tiger vibes

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Auf leisen sohlen seit 1938

Ganz am Anfang war das Tigerfinkli zwar bekannt, aber noch nicht so verbreitet – wahrscheinlich war es zu teuer. In den 60er-Jahren aber hatte fast jede Familie Tigerfinkli zu Hause und die Kinder, die keine hatten, wollten spätestens ab Kindergartenalter ein eigenes Paar, weil alle Gschpändli, egal, ob Meitschi oder Bub, auch welche trugen. Sogar Schauspieler John Travolta verriet in einem Interview mit der «Schweizer Familie» 1996, dass er und sein Sohn zu Hause Tigerfinkli trugen.

Schweizer Kulturgut, das ist der Tigerfinken allemal, gehört er doch zu den Eidgenossen wie Rivella, Victorinox und Toblerone. Deshalb war es für Dominique von Albertini und Adrienne Purkert nach der Geschäftsübernahme 2016 klar, dass sie am Herstellungsprozess nichts verändern. Wie vor 80 Jahren werden die Tigerfinkli in sorgfältiger Handarbeit hergestellt, in 20 Schritten, mit Materialien aus EU-Ländern. Der Stoff wird in Ita­lien gefertigt und in Österreich verfeinert. Die Ledersohle, der Pompon und das Einfassband aus Polyester kommen aus der Schweiz.

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